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2016年2月29日星期一

Rolex Explorer: Ruhepol und Expeditionsuhr

Forscher, Entdecker und Abenteurer brauchen eine Uhr, aber nicht irgendeine, sondern die Rolex Explorer. Am 29. Mai 1953 erreichten Sir Edmund Hillary und Sherpa Tenzing Norgay das Dach der Welt. Um an die erste erfolgreiche Besteigung des Mount Everest zu erinnern, führte Rolex noch im selben Jahr die Rolex Explorer ein. Übrigens trugen auch die Mitglieder der Expedition eine Rolex am Handgelenk, auf diesen Prototypen („Pre-Explorer“) war der Schriftzug „Explorer“ allerdings noch nicht vorhanden.
Die Expedition-Armbanduhr von Norgay wurde 1988 beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s versteigert, angeblich soll Rolex der neue alte Besitzer sein. Es wird vermutet, dass sie einen Monat vor der Besteigung des Mount Everest gefertigt wurde.

Rolex Explorer I – beständig sportlich

Bei der Automatikuhr mit Edelstahlgehäuse und Oyster-Band beeindrucken vor allem die Robustheit sowie die sehr gute Ablesbarkeit des Zifferblattes. Zudem gilt Sie als der „Ruhepol“ im Rolex-Programm, da Änderungen immer sehr behutsam vorgenommen wurden – außer 1988, da wurde die Explorer, jetzt mit der Referenz 14270, mit Saphirglas und in Weißgold gefassten Ziffern und Indexen ausgestattet. Im Jahr 2000 erhielt die Explorer nicht nur ein neues Kaliber (3130) sondern auch ein bauchigeres Edelstahlgehäuse, ein Band mit massiven Anstößen und eine neue Laserkrone im Saphirglas. Die Explorer I ist im Gegensatz zu den anderen Rolex-Modellen wahrlich keine Berühmtheit, hat aber unbestreitbar ihre Vorteile: Auch Menschen ohne Forscherdrang schätzen das ruhige Understatement des Modells, außerdem ist sie mit ihrem Durchmesser von 36 oder 39 mm bestens für schmalere Handgelenke geeignet.mehr sehen schweizer uhren und chopard piece unique replica

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