
A. Lange & Söhne gab seine ikonischste Armbanduhr einen großen Umbau und bewahrte ihre asymmetrische Ästhetik und gab ihm eine völlig neue, technisch überlegene Bewegung.

Seit seiner Einführung im Jahr 1994 ist die Lange 1 die Öffentlichkeit von A. Lange & Söhne . Das asymmetrische, aber perfekt proportionierte Zifferblatt ist angenehm und unverwechselbar. Die zweite Generation Lange 1 behält das ursprüngliche Zifferblatt Design, sondern wirft in einige große technische Upgrades, vor allem in Bezug auf die chronometrische Leistung.
Ein perfektes Gesicht
Um zu verstehen, warum die Lange 1 ansprechend ist, ist die Ordnung in den scheinbar zufällig platzierten Hinweisen auf dem Zifferblatt zu verstehen. Alles auf dem Zifferblatt fühlt sich trotz der unkonventionellen Position richtig an, denn alles passt fast auf ein Raster.

In der ursprünglichen Lange 1 wurde dieser Blick zusammen mit einer Bewegung um die Ästhetik gepflastert - alle frühen Lange-Bewegungen mussten schnell realisiert werden. Denken Sie daran, dass aus der Auferstehung des Unternehmens im Jahr 1990 nur vier Jahre gedauert haben, um vier neue Kaliber zu konzipieren und auszuführen.
Mit dem Getriebezug vom zuverlässigen Jaeger-LeCoultre Kaliber 822 (wie bei vielen anderen frühen Lange-Bewegungen) hatte die L901.0-Bewegung im ersten Lange 1 ein ungewöhnliches internes Layout. Ein Großteil der funktionalen Teile wurde links vom Zifferblatt gequetscht, so dass Platz für den großen Datumsmechanismus auf der rechten Seite war.

Optisch sieht der neue Lange 1 genau so aus. Die ästhetischen Unterschiede sind da, aber sie sind klein. Der Fall ist immer noch 38,5 mm im Durchmesser, obwohl die Lünette ist immer so etwas schmaler, mit einem kaum erkennbaren Schritt an seinem Höhepunkt, wo es den Kristall trifft. Während das Wähllayer identisch ist, existieren nur geringfügige Änderungen. Während der Text auf dem Zifferblatt gleich bleibt, ist die Schriftart anders, aber kaum erkennbar. Und die Zifferblatt-Beschilderung auch: die Sub-Zifferblätter - für die Stunden und Minuten und Sekunden - haben eine feine konzentrische Guilloche-Finish bekannt als Azurage am häufigsten gefunden auf Chronographenregister. Die Zifferblätter der ersten Generation waren meist glatt.



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