Das Lichtspiel eines komplett polierten Armbandes sieht einfach sehr schön aus und passt perfekt zur Abendgarderobe. Deshalb war ich zunächst sehr skeptisch aber gespannt, wie die satinierte Version der Chronomat GMT am Handgelenk wirken wird. Dann kommt der Anruf meines Breitling Konzessionärs: "...wir haben gerade eine limitierte Chronmat GMT bekommen und sie steht für Sie zur Ansicht bereit." Da mache ich mich doch sofort auf den Weg.

Da ist sie, die Breitling Chronomat GMT Limited. Auffällig ist, sie ist genauso "unauffällig" wie eine polierte GMT. Irgendwie sieht sie aber feiner aus. Die ganze Uhr wirkt hochwertiger und filigraner. Sehr detailverliebt gibt sie sich. Nicht so speckig, denn die "normale GMT" kommt mit vielen abgerundeten Kanten im direkten Vergleich ein wenig Pausbackig daher. Der GMT Limited hat Breitling einen Maßanzug verpasst, der viel schärfer geschnitten ist. Mehr Körpernähe könnte man sagen und so will die Chronomat GMT auch getragen werden. Nah am Körper, passend zum Maßanzug und im Schalensitz eines echten Sportwagens. Man möchte die Hosenträgergurte angelegen und den den Knopf "ENGINE START" kurz drücken damit der volle Sound des 8 Zylinders los grollt. Und schon geht es los, auf 20 Zoll Felgen und mit elektronischer Fahrwerksabsenkung, über die Stadtautobahn, durch das Bankenviertel, direkt zur Partymeile einen Parkplatz suchen. Immer mit dabei, die GMT Limited. Einfach ein gutes Gefühl. Vor allem sieht sie im Dämmerlicht unglaublich gut aus. Sie saugt förmlich das wenige Licht an und sorgt für einen richtig guten und vor allem sportlichen Auftritt. Die roten Zeiger harmonieren gut mit den Anzeigen im Armaturenbrett des Sportwagens und der metallische Look riecht förmlich nach Performance.
"Ein wenig länger als im Flugzeug dauert es mit dem Wagen dann schon, bis ich in der nächsten Zeitzone angekommen bin, damit ich endlich mal die aktuelle Ortszeit neu einstellen darf." Deshalb mache ich mich auf den Weg zum Airport.......
Natürlich hat die 47mm Uhr ein enormes Gewicht aber durch den Einsatz eines Glasbodens hat Breitling da sicher eine Menge eingespart. Hauptbeweggrund war aber wohl endlich mal ganz stolz das Manufakturkaliber dieser reinrassigen Sport-Flieger-Uhr präsentieren zu können. Und das kann sich sehen lassen. Durch den sehr schön gearbeiteten Glasboden wird der Blick frei auf das Herz der Anlage, die Unruh der Uhr. Und wie es sich für eine ordentliche Sportuhr gehört, ist sie für den harten Einsatz beim Fliegen und im Rennwagen konstruiert. Sie verfügt über eine Tachymeterscala zur Bestimmung von Durchschnittsgeschwindigkeiten in einem definierbaren Streckenabschnitt. Die immer noch hohe Druckfestigkeit mit 200m Wasserdichtigkeit reicht aus um die Uhr am Urlaubsort sowie am und im Pool zu tragen. Man kann sie auch problemlos täglich unter fließendem Wasser mit einer milden Seifenlauge abspülen, sie behält so ihren Glanz und sieht für lange Zeit wie neu aus.
"Schön wenn man nach einem Stupser bei der Poolparty mit einer Bruchlandung im Pool ankommt, untertaucht und die achttausendfünfhundert Euro teure Uhr läuft noch."
.....ach ja, mein Wagen steht ja noch am Airport und Ersatzweise ist die Breitling jetzt die perfekte Begleiterin an der Bar und auf der Beachparty. Sie ist aber auch eine "Alltagsuhr"für echte Männer und passt perfekt zum Anzug oder zur Uniform, ohne zu übertreiben.
Der Tragekomfort ist durch die schön am Handgelenk anliegende Gehäuseform sehr angenehm. Da drückt nichts. Und das feingliedrige Metallarmband umschmeichelt dem Arm. Die perfekte Falt-Schließe lässt sich angenehm leicht bedienen und verfügt über
einen Sicherheitsschutzbügel der gegen versehentliches Öffnen schützt. Die Bedienung des Zeitmessers über die griffige Krone und die gut aufzuschraubenden Drücker ist kinderleicht.
Die ganze Verarbeitung ist perfekt und wirkt sehr stimmig. Ich kann mich nicht sattsehen an dieser Uhr. Allerdings unter den Hemdsärmel wird sie, wie die anderen 47mm Uhren, kaum passen, aber da gehört sie wirklich auch nicht hin. Obwohl, zum Testen trug ich ein Hemd, bei dem dies dank des Metallbandes tatsächlich doch möglich war.

Für schlappe 8590 Euro erhält man also einen exklusiven "Weltenbummler" der auf 2000 Exemplare limitierten Serie Chronomat GMT Limited, mit einer exklusiv, in beide Richtungen drehbaren Lünette. Diese zeigt auf einer 24-Stunden-Skala eine dritte Zeitzone an und ist in Stundenschritten verstellbar.
Wenn man zum Beispiel den GMT-Zeiger auf die Heimatzeit von Frankfurt am Main einstellt und den Leuchtpunkt der Lünette auf die 3 Uhr Position bringt, hat man automatisch die New-Yorker Zeit immer im Blick. Über die Krone kann man nun bequem eine 3. Zeitzone, beim Überqueren der Zeitgrenze auf die aktuelle Ortszeit umstellen. Dies geschieht dann bei gezogener Krone ganz leicht in Stundenschritten, wobei sich das Datum automatisch der Ortszeit anpasst. Und zwar in beide Richtungen, sowohl beim Vordrehen als auch beim Zurückdrehen. Die Heimatzeit wird weiterhin über den 24h Zeiger und die innenliegende Ziffernscala dargestellt.
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Wenn man zum Beispiel den GMT-Zeiger auf die Heimatzeit von Frankfurt am Main einstellt und den Leuchtpunkt der Lünette auf die 3 Uhr Position bringt, hat man automatisch die New-Yorker Zeit immer im Blick. Über die Krone kann man nun bequem eine 3. Zeitzone, beim Überqueren der Zeitgrenze auf die aktuelle Ortszeit umstellen. Dies geschieht dann bei gezogener Krone ganz leicht in Stundenschritten, wobei sich das Datum automatisch der Ortszeit anpasst. Und zwar in beide Richtungen, sowohl beim Vordrehen als auch beim Zurückdrehen. Die Heimatzeit wird weiterhin über den 24h Zeiger und die innenliegende Ziffernscala dargestellt.

Das Gehäuse gefällt in dieser Ausführung und Limitierung zudem mit kontrastierenden Finissierungen auf Lünette, Gehäusemittelteil, satinierten Armbandoberseiten und polierten Details wie Gehäuseseiten, Reitern und Krone. Sehr gelungen finde ich bei dieser Uhr auch die Angabe zur Limitierung an der linken Gehäuseflanke. Da hat das Auge noch mal einen Anker beim Tragen am linken Handgelenk. Das mag natürlich auch auf die Nummer der Limitierung ankommen. Zum Beispiel sieht eine 20/2000 anders aus als 741/2000. Der schon erwähnte transparente Saphirglasboden gewährt Einblick in das vollständig in den Breitling-Ateliers entwickelte und gefertigte Kaliber 04.
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